Simbabwe verabschiedet umstrittene Verfassungsänderung zur Amtszeitverlängerung
Der Senat von Simbabwe billigte mit 75 zu 4 Stimmen eine Verfassungsänderung, die Präsident Emmerson Mnangagwa eine Regentschaft bis 2030 ermöglicht. Die Opposition kritisiert das Vorhaben scharf und bezeichnet es als verfassungswidrigen Staatsstreich, der die direkte Präsidentenwahl abschafft und eine Ära der Repression zurückkehren lässt.









