30/06/2026 09:28 - Actualidad
Trotz der Ankündigung einer intensiven Polarwelle hat die Generaldirektion für Schulen (DGE) der Provinz Mendoza bestätigt, dass es keine Aussetzung des Unterrichts für den Mittwoch, den 1. Juli, und Donnerstag, den 2. Juli geben wird. Die Entscheidung wurde getroffen, obwohl eine der kältesten Wochen des Jahres erwartet wird.
Der Bildungsminister Tadeo García Zalazar klärte die Zweifel, die aufgrund der Vorhersagen von extremem Frost aufkamen, und betonte, dass die Sicherheit der Schüler oberste Priorität habe, aber die Situation ständig überwacht werde.
Die Vorhersagen zeigen, dass Mendoza ab Mittwoch die Auswirkungen einer intensiven Polarluftmasse spüren wird. Für Besucher und Einheimische bedeutet das:
Zusätzlich zum Frost halten die meteorologischen Modelle die Möglichkeit von Schneefall in den Anden (Cordillera) und schließen nicht aus, dass es im Flachland zu Schneeregen (Aguanieve) kommt. Es wird eine Wahrscheinlichkeit von 10% bis 40% geschätzt, dass dieses Phänomen den Großraum Mendoza (Gran Mendoza) erreicht.
Minister García Zalazar erklärte, dass die Provinz ein strenges Protokoll befolgt:
Der Minister stellte zudem klar, dass keine andere Provinz des Landes plant, den Unterricht im Voraus auszusetzen.
Laut dem Nationalen Wetterdienst (SMN) wird für diesen Dienstag mit einer Höchsttemperatur von 11°C und einer Tiefsttemperatur von 1°C gerechnet. Die Windgeschwindigkeit liegt bei etwa 6 km/h bei einer durchschnittlichen Luftfeuchtigkeit von 61%.
| Tageszeit | Temperatur | Wind | Niederschlag |
|---|---|---|---|
| Morgen | Minimum 1°C | 6 km/h (West) | Kein Regen |
| Vormittag | Steigend | 6 km/h (Nordwest) | Kein Niederschlag |
| Nachmittag | Maximum 11°C | 8 km/h (Nordost) | Kein Niederschlag |
| Nacht | Fallend | 9 km/h (Südwest) | Kein Niederschlag |
Eine gelbe Warnstufe zeigt mögliche Wetterereignisse an, die Schäden verursachen und den Alltag stören können. Bei extremen Temperaturen sind besonders Risikogruppen gefährdet: Kinder, Menschen über 65 Jahren und Personen mit chronischen Krankheiten sollten vorsichtig sein.
Quellen: El Sol Mendoza | Clarín
Alfredo S. Quiroga