Cristina Kirchner sucht bei der UNO die Aufhebung ihrer politischen Ächtung: Die internationale Strategie
Die ehemalige Präsidentin Argentiniens hat eine Mitteilung an den UN-Menschenrechtsausschuss eingereicht, um ihre lebenslange Aberkennung der Wählbarkeit im Fall „Vialidad“ auszusetzen. Ihre internationalen Anwälte Rafael Valim und Javier Borrego erklärten, die Entscheidung sei für den argentinischen Staat bindend – ein neues Szenario mit Blick auf die Wahlen 2027.