Cristina Kirchner wendet sich an die UNO, um ihre politische Kandidatur für 2027 zu ermöglichen
Nachdem alle innerstaatlichen Rechtsmittel ausgeschöpft sind, hat die ehemalige argentinische Präsidentin Cristina Fernández de Kirchner eine Beschwerde beim UN-Menschenrechtsausschuss eingereicht, um ihre politische Aberkennung rückgängig zu machen. Ihr internationales Anwaltsteam, inspiriert vom erfolgreichen Präzedenzfall Lula da Silva, beantragt eine einstweilige Verfügung, die ihr die Teilnahme an den Wahlen 2027 ermöglichen soll.









