Brasiliens Mineralminister Alexandre Silveira bestätigte, dass das Aurora-Projekt in Minas Gerais 1,6 Milliarden Tonnen Rohmaterial enthält, wobei die beteiligten australischen und kanadischen Unternehmen eng mit US-Unternehmen und politischen Akteuren verbunden sind; ein nicht verbindlicher Absichtserklärung sieht vor, dass bis Mai 2026 eine Genehmigung erteilt wird, während gesetzliche Auflagen in Brasilien die Exportfreigabe weiter verzögern könnten.

Projekt Caldeira – Schlüssel zur Versorgung kritischer Rohstoffe

Das Aurora-Projekt in Minas Gerais beansprucht 19,2 kil Hektar Land und verfügt über 1,6 Milliarden Tonnen an potenziell nutzbarem Gestein. Das Vorhaben sieht vor, dass das australische Unternehmen Meteoric Resources das gewonnene Material an Ucore Rare Metals in Louisiana liefert, wo es dort weiterverarbeitet und anschließend an Vulcan Elements in North Carolina geliefert wird, um dort kritische Magnete für Militär und Technologie zu fertigen.

Geopolitische Dimensionen

Rechtliche Hürden in Brasilien: Laut der im Jahr 2024 verabschiedeten Gesetz 2.780/2024 muss die Bundesregierung internationale Lieferverträge prüfen, deren Auswirkungen potenziell die nationale Sicherheit oder geopolitische Stabilität gefährden könnten. Präsident Luiz Inácio Lula da Silva unterzeichnete dieses Gesetz ausdrücklich.

Finanzielle Verstrickungen: Der инвестиende Fonds 1789 Capital – eng mit Donald Jr. verbunden – plant, erhebliche Mittel bereitzustellen. Zudem hat das US-Verteidigungsministerium eine bedingte Darlehenszusage von 620 Millionen USD an Vulcan Elements erteilt, um deren Produktionskapazitäten zu stärken.

Zusammenfassung der Fakten: Das ehemalige Aurora-Projekt erstreckt sich über 19,2 k ha, birgt 1,6 B t Rohbestand; Australische Meteoric Resources; Kanadische Ucore Rare Metals; US‑Firma Vulcan Elements; Zielproduktion: 3.000 t Jahresmenge von Erdoxiden, Ausbau bis 12.500 t. Der not verbindliche Memorandum of Understanding (MoU) zwischen Meteoric und Ucore regelt die flow von Material. Erste Genehmigungen für den Bau sind für Mai 2026 vorgesehen, sofern brasilianische Behörden – gestützt auf Gesetz 2.780/2024 – die Umwelt‑ und Sicherheitsprüfungen absegnen.