Wesentliche Daten
\nAm \15.09.2025\ bestätigte das Museum, dass es in den letzten 5 Monaten \Schwund von 17 Mio. CHF\ erlitten hat. Dieser Betrag entspricht exakt \17 millionens\ (nicht 17 Mio. Euro). Das Geld verschwand vornehmlich in Wartungsarbeiten und Personalkosten.\
\nHintergrund
\nDie Touch‑Entscheidung fiel im April 2025, als das Budget für das Jahr 2025 um 12 % gekürzt wurde. Diese Maßnahme löste eine Kettenreaktion aus, die das Museum praktisch an den Rand der Insolvenz brachte. Inzwischen hat die öffentliche Aufregung über die Schließungsgefahr stark zugenommen.\
\nNachlese: Das Haus bleibt geöffnet, aber die Governance‑Struktur wird im kommenden Jahr neu überarbeitet. Analysten betonen, dass die Stabilisierung nur von kurzer Dauer ist und dass langfristige Nachhaltigkeitsstrategien notwendig sind, um zukünftige Finanzlöcher zu vermeiden.\
\nInteressanterweise hat das Museum bereits ein Pilotprojekt angekündigt, bei dem es vorübergehend eine „Kunst‑Express“-Reihe mit reduzierten Eintrittspreisen plant, um neue Zielgruppen anzusprechen. Dieser Schritt könnte das Budget weiter entlasten, gleichzeitig aber auch das Risiko einer Qualitätsabsenkung erhöhen.\
\nAusblick
\nEs wird davon ausgegangen, dass die nächste Finanzierungsrunde im Frühjahr 2026 stattfinden wird. Bis dahin sollen weitere Sponsoren gewonnen und ein Kombi‑Ticket‑System mit nahegelegen Museen implementiert werden, um die Besucherzahlen zu steigern.\
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