Das renommierteste Kunstmuseum im Herzen von Zürich hat zumindest fürs Erste einer drohenden Schließung entkommen. Zahlenmäßig verlor das Haus insgesamt 17 Millionen Franken, expenses wurden drastisch gekürzt. Der Vorstand erklärte, die Institution sei nun in einer »stabilen Trotzlage« – ein Ausdruck, den viele im Schweizer Kulturetablissement als lauerwindigen Schein betrachten.

\n
\n
\n
Wesentliche Daten
\n

Am \15.09.2025\ bestätigte das Museum, dass es in den letzten 5 Monaten \Schwund von 17 Mio. CHF\ erlitten hat. Dieser Betrag entspricht exakt \17 millionens\ (nicht 17 Mio. Euro). Das Geld verschwand vornehmlich in Wartungsarbeiten und Personalkosten.\

\n
\n
\n\n \n\n
\n

Nachlese: Das Haus bleibt geöffnet, aber die Governance‑Struktur wird im kommenden Jahr neu überarbeitet. Analysten betonen, dass die Stabilisierung nur von kurzer Dauer ist und dass langfristige Nachhaltigkeitsstrategien notwendig sind, um zukünftige Finanzlöcher zu vermeiden.\

\n

Interessanterweise hat das Museum bereits ein Pilotprojekt angekündigt, bei dem es vorübergehend eine „Kunst‑Express“-Reihe mit reduzierten Eintrittspreisen plant, um neue Zielgruppen anzusprechen. Dieser Schritt könnte das Budget weiter entlasten, gleichzeitig aber auch das Risiko einer Qualitätsabsenkung erhöhen.\

\n
\n\n \n